Über uns  >  Philosophie
Philosophie
  Über Jahrtausende hinweg hat der Mensch durch Zucht aus dem Wolf den Hund geformt. Ursprünglich wurden Hunde nur zur Unterstützung des Menschen gezüchtet, um bei der Jagd oder als Wach- oder Treibhund zu dienen. Heute jedoch schätzen wir den Hund als liebevollen Begleiter und soziales Haustier.

Dabei wird leider viel zu häufig vergessen, dass ein Hund zwar kein Wolf mehr ist, aber dennoch ein Tier aus der Gruppe der Caniden (Hundeartigen), also ein Raubtier, das Jagd- und Tötungsverhalten aufweist. Ein Hund verteidigt sowhl sein Rudel als auch sein Territorium. 

Hinzu kommt, dass die Kommunikation der Hunde grundsätzlich anders funktioniert als jene der Menschen. Oft zeigen sich sogar konträre Kommunikationsmuster. Wir Menschen kommunizieren mit unserer Sprache und belohnen mit Guddis, statt mit Körpersprache wie Hunde zu kommunizieren ("hündisch").  Vor diesem Hintergrund vollbringen Hunde eine hervorragende Leistung, indem sie sich in eine Gesellschaft einfügen, die ausschliesslich auf den menschlichen Verhaltenskodex ausgerichtet ist.
Wolfschool setzt genau dort an und lernt Sie mit Ihrem 4-Beiner "hündisch" umzugehen, damit gegenseitiges Verständnis entsteht und eine partnerschaftliche Beziehung überhaupt ermöglicht.

So will sich beispielsweise der Mensch während des Spazierganges mit seinem Hund entspannen. Der Hund jedoch hat sich den ganzen Tag entspannt und ist gespannt auf das, was jetzt kommt. Doch meistens erfolgt für den Hund ausser Bewegung keine ausreichend sinnvolle Beschäftigung.

Leider mache ich auch immer wieder die Erfahrung, dass manche Hundebesitzer jahrelang Hundetrainings besuchen. Dabei lernen sie zwar, ihren Hunden den Grundgehorsam beizubringen. Trotzdem wissen sie nicht, wie ein Hund fühlt, denkt, weshalb und wie er in gewissen Situationen handelt. Zu oft wird der Hund dann aus Unwissen und zu Unrecht mit Druck, Zwang und/oder Gewalt ausgebildet. Im "besten" Fall wird damit kein Erfolg erzielt. Im schlechtesten Fall verschlimmert sich die Situation. Die Schuld wird dann oftmals wieder beim  Hund gesucht - es bildet sich ein Teufelskreis. Natürlich fragen sich Hundebesitzer, weshalb sie trotz aller Anstrengungen die sie unternehmen, mit ihrem Hund keinen Fortschritt erzielen.

Aus jahrelangen kynologischen Studien, Erfahrungen und Ausbildungen, in Theorie und Praxis, habe ich gelernt, die Hundeausbildung in eine andere Richtung zu steuern. In eine Richtung, welche die Bedürfnisse und Interessen des Hundes berücksichtigt. Dadurch lernt Ihr Hund fast nebenbei, was für ihn lebensnotwendig und für Sie wünschenswert ist. So wird Ihr Hund ausgeglichener und nicht nur körperlich, sondern auch geistig befriedigt.

Doch ein harmonisches Miteinander von Mensch und Hund ist nur dann möglich, wenn Ihnen das notwendige Fachwissen vermittelt wird, Sie das Wesen Hund verstehen können und auf die Bedürfnisse sowohl des Menschen als auch des Hundes eingegangen wird.


  Deshalb werden bei mir die Instinkte und das Wesen des Hundes individuell für seine erfolgreiche Erziehung genutzt. Dabei spielt die Kommunikation zwischen Mensch und Hund eine wesentliche Rolle. Nur über das Hundeverständnis, das kynologische Wissen und eine gemeinsame Sprache kann Erziehung und Beziehungsaufbau überhaupt stattfinden.

Sie möchten, dass Ihr Hund Ihnen gehorcht und vertraut.

Ihr Hund wünscht sich, dass Sie ihn verstehen und seine Bedürfnissse respektieren.

Ich zeige und lehre Ihnen, wie Sie Ihren Hund verstehen, wie Ihr Hund ausgeglichener wird, nicht gestresst sondern ausgeglichen wird, Sie respektiert, versteht und wie Sie dadurch für Ihren Hund zu einem wichtigen Sozialpartner werden. Mit Gewalt, Druck und Zwang ist dies nicht zu erreichen. Stattdessen lernen Sie bei mir, wie Sie mit vielfältigen und auf Sie und Ihren Hund individuell angepassten Beschäftigungsmöglichkeiten, welche die Beziehung fördern, den Bedürfnissen Ihres Hundes gerecht werden.